Wettbewerbsfaktor Know-how. F&E mit sigma3D.

Seit mehr als 60 Jahren befasst sich das Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium (AWK) mit den aktuellen Entwicklungen der Produktionstechnik.

Das 27. AWK fand vom 26. bis 27. Mai 2011 statt und bot seinen Teilnehmern unter dem Leitthema »Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer« in zwei parallelen Vortragsreihen mit 16 Vorträgen sowie in zusätzlich sechs Plenumsvorträgen aus Wissenschaft und Praxis neue Ansätze und Strategien, um den aktuellen Herausforderungen der produzierenden Industrie zu begegnen.

Namhafte Referenten aus unterschiedlichsten Bereichen der Produktionstechnik und verwandter Arbeitsgebiete präsentierten gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT neue Konzepte für die Produktentwicklung und die Produktion, zeigen Unternehmensstrategien auf und berichteten über ihre Erfahrungen in der Umsetzung neuer Konzepte.

Das Kolloquium ist ein Treffpunkt für mehr als 1000 Experten aus dem In- und Ausland.

sigma3D war selbst an beiden Tagen mit einem eigenen Stand in Aachen vertreten. In Verbindung mit dem Technikpartner Etalon und dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RMTH Aachen konnte jüngst sogar ein eigenes Forschungsvorhaben ins Leben gerufen werden. Ziel ist es ein optisches Verfahren zu entwickeln, welches zur Schwingungsmessung sogenannte Tracking-Interferometer verwendet. Durch dieses Messverfahren wird eine Messzeitreduktion von 30 % gegenüber der konventionellen Modalanalyse angestrebt. Nachstehend haben wir für Sie entsprechende Informationen zu verschiedenen Themenbereichen der WZL RWTH Aachen und sigma3D als PDF Format eingestellt. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Sprechen Sie uns einfach an.

» DynaTrac: Modalanalyse mit Tracking-Interferometern
» Rückgeführte 3D-Messungen auf der Werkzeugmaschine